Konsum Minimalismus Shoppen Investieren

Von der Shoppingqueen zum Invest-Girl

Unsere heutige Gesellschaft steht ganz klar im Zeichen des Konsums. Es ist absolut normal, Shoppen als Hobby anzusehen und mindestens 1–2 pro Woche, oder sogar öfter, Konsumgüter jeglicher Art zu kaufen. Dabei ist es vollkommen egal, ob junge Mädels ihr Taschengeld für das modische Crop-Top bei New Yorker auf den Kopf hauen oder die Geschäftsfrau mit Entzücken ihre goldene Mastercard für das neuste Speedy-Modell bei Louis Vuitton hergibt. Über alle Altersstufen, Nationalitäten, Gehaltsklassen und auch Geschlechter hinweg – Shopping ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Der Minimalismus steht hier im krassen Kontrast zum Konsum und meine persönliche Geschichte möchte ich hier mit euch teilen.

Einkaufen war noch nie so einfach wie heute – dank Onlineshopping!

So leicht wie heute war es ja tatsächlich noch nie: Wir sitzen Sonntagabend beim „Tatort“ vor dem Fernseher, ganz gemütlich in Jogginghose und mit Gesichtsmaske, surfen in der H&M-App und packen den Warenkorb voll. Schnell noch „Kauf auf Rechnung“ wählen und spätestens 14 Tage später klingelt der Hermes-Bote und bringt unser 500Euro teures Paket direkt zu uns nach Hause. Einfacher kann Shopping nicht mehr sein!

Nur das Anprobieren und blöderweise auch die Retoure müssen wir selber übernehmen. Schade auch, dass der offene Rechnungsbetrag ebenfalls von uns selbst ausgeglichen werden muss, aber immerhin tauschen wir Geld gegen tolle Kleidung, die wir ja auch schließlich brauchen. Oder?

Auch repräsentativen Studien zufolge ist das Online-Shopping in Deutschland beliebter als das Einkaufen vor Ort. Bei einer Online-Befragung aus dem Jahre 2018 unter 1.152 Internetnutzern ab 14 Jahren, haben insgesamt 96 Prozent in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte (33 Prozent) bevorzugt sogar den Einkauf per Mausklick anstatt im Laden (Quelle: Bitcom Research).

Meine persönliche Geschichte!

Meine Shopping-Geschichte ist lang und beginnt im Teenageralter. Bis zum Alter von 12 Jahren habe ich mich nur an einem einzigen Tag im Jahr für Kleidung interessiert: an Fasching. Sonst habe ich eben das angezogen, was mir meine Mama ausgesucht hat. Dabei war es mir vollkommen gleich, ob die Jeans vom Aldi oder Miss Sixty war.

„Mama, was soll ich heute anziehen?“

Mit 13 ging es dann so langsam los – Ich kam in die Pubertät und wollte wie ein bunter Pfau zeigen, wie toll ich aussehe. Wie bei jungen Mädchen halt üblich wurden alle Unsicherheiten über das eigene Aussehen vor allem mit einer Sache kompensiert: Kleidung. Am besten Marke! Dummerweise bekam ich von meinen Eltern nur ein kleines Taschengeld von 20 Euro im Monat, so dass ich sehnsüchtig Klassenkameradinnen anhimmelte, die die coolsten Klamotten trugen. Zum Geburtstag und Weihnachten gab es dann auch für mich die langersehnten adidas Sneaker oder die angesagte GOLA Umhängetasche. Wenn ich heute darüber nachdenke, wie lange meine Eltern dafür arbeiten mussten…

Endlich! Das erste eigene Geld verdienen.

2008 habe ich mein Abitur gemacht und danach für 3 Monate bei Subway gearbeitet. Mein erstes eigenes Geld, 8 Euro die Stunde – es war der Himmel auf Erden! Ich konnte mir endlich von meinem Verdienst außer der Reihe Dinge kaufen, die ich erstrebenswert fand.

Dann stand meine Ausbildung vor der Tür und der Umzug in die nächst größere Stadt. Der süße Duft der Freiheit und Unabhängigkeit wehte mir entgegen und ich hatte riesiges Glück mit meiner Ausbildungsstelle. Warum? Azubis sind leider viel zu oft die unterbezahlten Arbeitssklaven der Unternehmen oder dürfen tageweise Akkordscannen und sind per Naturgesetz für die Kaffeemaschine verantwortlich. Diese Eindrücke begleiteten mich in Form von Berichten anderer Azubis in der Berufsschule.

Aber wieder zurück zu mir:  wie bereits gesagt, ich hatte einfach Glück und einen tollen Ausbildungsbetrieb erwischt. Ich wurde fair bezahlt und hatte neben Miete und sonstigen anfallenden Kosten immer noch 200-300 Euro im Monat übrig, die ich auf den Kopf hauen konnte. Somit war dies aber auch die Geburtsstunde der Shoppingqueen.

Shopping – All day long!

Mindestens 2x pro Woche hieß es für mich: ab in die City zum Schnäppchen suchen. Denn aus dem restlichen Geld wollte ich so viel wie möglich rausholen. Und wer so ein findiger Schnäppchenfuchs ist wie ich, der findet nach stundenlanger Suche auch schöne Sachen für kleines Geld. So häuften sich die Berge bekannter Modelabels wie Orsay, Deichmann, Pimkie, Tally Weijl, etc. in meinen Schränken. Die 10. blaue Jeans? Das 4. Paar schwarze Turnschuhe oder der 5. pinke Nagellack? Klar, kann man bzw. frau alles gebrauchen! Stauraum wurde zur Mangelware erklärt, aber ich kaufte einfach immer weiter ohne Sinn und Verstand!

Es war ein großartiges Gefühl jeden Monat wieder das Gehalt auf dem Konto eingehen zu sehen und mir davon tolle Dinge leisten zu können. Es gab mir das Gefühl von Unabhängigkeit, Freiheit und eben auch Freude (wenn auch nur kurzweilig) – dieses Gefühl spüre ich heute noch, wenn ich an diese Zeit denke.

Der erste Job und das „richtige“ Geld

Dann waren 3 Jahre Ausbildung vorbei. Dank eines nebenberuflichen Studiums verdiente ich nun „richtiges“ Geld. Der Konsum blieb natürlich. Er war über die Jahre zum nicht hinterfragten Bestandteil meines Lebens geworden. Er füllte Nachmittage mit Freundinnen, entschädigte für stressige Arbeitswochen und sorgte auch dafür, dass sich der Kopf über Dinge wie Vermögensaufbau keine Sorgen machen musste. Ich war es ja nun mittlerweile gewohnt, immer die neusten Dinge zu Hause zu haben.

Mit steigendem Einkommen wechselt man einfach die Marken. Aus dem essence Lippenstift wurde MAC, aus der Orsay Handtasche ein Modell von Michael Kors, usw. Alles kein Problem, konnte ich mir leisten ohne Schulden aufzubauen, aber am Ende des Monats war das Konto bei 0,00 Euro.

Mir war es tatsächlich immer wichtig, niemals Schulden aufzubauen oder mein Konto in den Dispo zu ziehen. Darüber bin ich heute mehr als froh, dass ich wenigstens an dieser Stelle vernünftig war.

Das Ganze weitete sich jetzt aber auch auf andere Dinge im Leben aus: immer öfter ging ich feiern oder schick Essen, denn leisten konnte ich es mir ja allemal. Mein Leben drehte sich unbewusst nur noch um materielle Dinge und auch mit Freunden unternahm ich meist nur Sachen, die etwas kosteten, z. B. ständige Kinobesuche oder auch mal eine Woche All-Inclusive auf Gran Canaria. Was kostet die Welt?! Anscheinend nicht genug!

Und dann hat es „Klick“ gemacht!

Jahre später saß ich umzingelt von dem ganzen Kram in meiner Wohnung und empfand: nichts. Leere. Trotz dieses lang ersehnten „Reichtums“ um mich herum, war ich nicht glücklicher oder erfüllter. Oder vielleicht sogar deswegen? Hatte ich all die Zeit versucht etwas in meinem Unterbewusstsein mit Konsum zum Schweigen zu bringen?

Ich begann mich mit Persönlichkeitsentwicklung auseinanderzusetzen und arbeitete sehr stark an meinem Mindset. Nebenbei begann ich mich auch immer mehr mit Minimalismus zu beschäftigen und habe im Laufe der Zeit in meiner Wohnung klar Schiff gemacht. Alles was ich nicht brauchte oder was mich belastete wurde bei eBay, eBay Kleinanzeigen, Kleiderkreisel, booklooker, Momox oder auf Flohmärkten verkauft. An dieser Stelle „Danke“ an all die Entwickler dieser Plattformen. Sachen zu teilen, Second Hand zu verkaufen oder letztendlich zu verschenken ist der bessere Weg!

All das hat seine Zeit gedauert und niemals darf ich über die Summe nachdenken, die ich in all diese nur 2-3x getragenen Sachen investiert habe. Sagen wir es so: es war ein schmerzhafter Teil meines Entwicklungsprozesses. Aber als der Kram endlich weg war und ich den unverkäuflichen Rest zur Caritas gebracht habe, da hat es „Klick“ gemacht. Aber so richtig! Ich war befreit, kein Drang mehr nach Konsum, nach Sale oder neuen Kollektionen. Das war für mich der Neustart in einen anderen Lifestyle.

Zu dem Zeitpunkt habe ich mich nicht mehr über Klamotten oder andere Konsumgüter identifiziert, sondern nur noch mit mir als Person. Shoppen wurde für mich zur Nebensächlichkeit, aber natürlich hatte ich auch „Rückfälle“.

Erst Ende 2018, als es arbeitsbedingt unglaublich stressig war, wollte sich mein Kopf belohnen. Ich suchte verzweifelt nach irgendeinem Luxusteilchen, welches mich für all die stressvollen Stunden entschädigen sollte. Und jetzt verurteilt mich bitte nicht: rausgekommen ist dabei ein Gucci-Gürtel für 300 Euro, welchen ich ungetragen dieses Jahr im Sommer wieder verkauft habe. Was für ein Trottel war ich bitte? Ich brauchte im letzten Jahr keinen Gürtel, sondern eine Auszeit von meinem Chaos. Ein Wochenende in der Natur mit meinem Partner, einen Thermenbesuch oder Zeit mit meiner Familie!  Ihr seht also, es ist ein langer und steiniger Weg – Weg vom Konsum und hin zum erfüllten Leben.

Ein Jahr später stehe ich wieder am gleichen Punkt: berufsbedingt ist es wieder sehr stressig, aber statt mich zu belohnen, suche ich jetzt nach Wegen wie ich Entlastung für mich bekomme, um nicht mehr in die gleiche Falle zu geraten. Ich suche mir Unterstützung und gebe Aufgaben ab, damit ich mehr Zeit für mich habe.

Und was hat das mit Aktien zu tun?

Der Konsum ist weg, aber das Geld bleibt! Ich begann also zu sparen statt zu konsumieren. Und dieser Lebenswandel wurde so langsam zum richtigen Problem: schnell war mir klar, dass das Geld auf dem Tagesgeld nicht die beste Idee sein kann. Dann stolperte ich über Natascha Wegelin, auch bekannt als Madame Moneypenny. Ich las ihr Buch und der Entschluss war gefasst. Geld sollte ideal investiert und nicht gehortet werden wie die Klamotten im Schrank. Also habe ich wie empfohlen einen ETF-Sparplan eingerichtet. Aber ich wollte mehr, viel mehr!

Das Thema „Börse, Finanzen und Wertpapiere“ hat mich nicht mehr losgelassen und ich investierte meine Zeit in allerlei Finanzbücher, Podcasts oder Videos zum Thema. Ich war wie ein Schwamm, der all das Wissen was ihm vorgeworfen wurde, aufsaugte. Dann kaufte ich meine ersten Aktien und es fühlte sich so richtig an. Ich war so stolz auf mich, als ob ich nochmal an mir selber gewachsen war. Statt zu konsumieren nehme ich mein Leben so richtig in die Hand und sorge nicht nur für das Alter vor, sondern erfülle mir den Traum vom vorzeitigen Ruhestand.

Wie könnte ein Chanel Kostüm jemals mehr die gleiche Vorfreude in mir wecken wie der Gedanke an den Ruhestand mit 50?! Dabei helfen mir Aktien, ETFs und P2P-Kredite, denn ich sehe Tag für Tag wie das investierte Geld sich vermehrt. Früher ist es nach einem ausgedehnten Shopping-Trip einfach zwischen meinen Fingern zerronnen und heute hege und pflege ich es. Denn es soll einen langfristigen Nutzen für mich erbringen und nicht einfach nur kurzfristig die Stimmung heben. Lest dazu auch meinen Blog-Beitrag: Passives Einkommen statt die Million.

Und heute lebst du frugal?

Nein, das Gegenteil ist der Fall. Ich kann von mir behaupten, dass ich heute (qualitativ) besser lebe, als früher. Ich gebe nach wie vor gerne Geld aus, aber eben für ganz andere Dinge: Der Marktbesuch am Samstag Morgen und ein Korb voller Obst und Gemüse frisch vom Feld, eine Woche Wanderurlaub in Österreich in einer urigen Berghütte oder ein Abendessen mit lieben Freunden beim Afrikaner um die Ecke – das sind Dinge im Leben, für dich sich jeder einzelne Cent lohnt.

Und auch wenn Sachen ersetzt werden müssen, schaue ich nicht auf den Betrag. Für dieses Jahr brauchte ich eine neue Winterjacke, da meine alte einfach nicht mehr vorzeigbar war. Also habe ich mir über Kleiderkreisel eine ungetragene Wellensteyn Jacke für 100 Euro gekauft. Die begleitet mich hoffentlich die nächsten 3-4 Winter! Oder ein anderes Beispiel: Ich wollte schon seit langem Barfußschuhe ausprobieren, da ich so viel Gutes darüber gehört habe. Also habe ich mir ein Paar Vivobarefoot „gegönnt“. Im gleichen Atemzug habe ich aber auch ein paar ältere Schuhe aussortiert und zusätzlich noch ein Paar über eBay Kleinanzeigen verkauft.

Das heißt also, wenn ich mir neue Sachen kaufen möchte, muss ich mindestens 2 andere Teile dafür aussortieren. Das schützt mich davor wieder zu viel Zeug anzusammeln und den Überblick zu verlieren. Außerdem hat es mich auch schon vor dem einen oder anderen Kauf bewahrt, da ich nichts im Schrank hatte, was ich aussortieren wollte.

Ebenso verfahre ich übrigens auch in den restlichen Teilen der Wohnung. Auch in der Küche achte ich darauf, dass sich da nicht die 10. Henkeltasse oder die 5. Plastikschüssel ansammelt. Der Vorteil an Aktien? Hier schadet es meist nicht, wenn du anstatt 2 Stück, gleich mal 10 hast. Oder in der Trade Republic App mal wieder vom Sofa aus ein paar Aktien shoppst. Ganz im Gegenteil: Du musst dich nicht mal mehr mit dem anprobieren oder retournieren beschäftigen. Lediglich die Rechnung müsst ihr nach wie vor selber zahlen.

Die große Liebe bleibt.

Schöne Kleidung ist mir wichtig! Ich liebe es mich zu schminken und zu frisieren. Dabei ziehe ich mir die schönsten Sachen an und es ist mir komplett egal, ob ich die einzige Frau im Kleid zwischen 100 Jeansträgerinnen bin. Denn das bin ich!

Ich bin nicht etwa so aufgestylt, weil ich dadurch versuche etwas zu kaschieren. Im Gegenteil, das bin ich – voller Selbstvertrauen und Freude daran mich für mich selbst hübsch zu machen! Denn ich habe zu mir selbst gefunden und das drückt auch mein reduzierter Kleiderschrank aus. Wenige, aber dafür hochwertige Teile, die alle miteinander kombinierbar sind. Mehr brauche und will ich nicht mehr!

Mein Fazit

Einige Leute halten mich wahrscheinlich schon für total verrückt. Immer wenn es um die Themen „Kaufen und Konsum“ geht oder die Frage aufkommt „Und, was shoppst du als nächstes?“ rattert es wie auf dem Bild in meinem Kopf los und ich frage mich „Hm, welche Aktie wandert als nächstes in mein Depot?“.

Vielleicht bin ich auch in Sachen Aktien schon eine Shoppingqueen, aber wenn ich tief in mich hineinhöre, dann habe ich damit ein besseres Gefühl, als damals zwischen Bergen von Klamotten und anderem unnützen Kram! Wenn mich heute jemand fragt, ob ich Lust auf einen kleinen Stadtbummel habe, dann sage ich „Nein“ und schlage etwas anderes vor, z.B. einen Spaziergang, denn der ist nicht nur kostenlos, sondern auch gut für die Seele!

9 Kommentare zu „Von der Shoppingqueen zum Invest-Girl“

  1. Pingback: Finanzblogroll - Schulterblick - Finanzartikel KW 02 / 2020

  2. Hi Jenny,

    toller Beitrag! Hat mich irgendwie an Tim Schäfer erinnert … „Hey Leute, ich bin gerade einkaufen, hier gibts tolle Sachen fürs Depot“ 🙂

    https://www.youtube.com/watch?v=nphHqdHYF3M

    Interessant, wie viele Finanzblogger gleichzeitig minimalistisch veranlagt sind bzw. dazu geworden sind, nachdem sie früher alles rausgehauen haben.

    Viele Grüße
    Stefan

    1. Hallo Stefan,
      ich glaube fest daran, dass es dazugehört sich vorher „auszuprobieren“ und das Geld aus dem Fenster zu schmeißen. Nur so konnte und kann ich meinen Lebenswandel genießen ohne wieder in diese Falle zu geraten.
      Natürlich ist das Risiko hoch, dass man aus dem Konsum-Hamsterrad auch nicht mehr rauskommt, aber wir motivieren mit unseren Websites und Blogs ja zunehmend die Leute, dass sie ihr Geld investieren und sinnvoll anlegen.
      Liebe Grüße
      Jenny

  3. Pingback: Aktien für Frauen - Meinung zum Buch „RICH DAD POOR DAD“

  4. Pingback: Schulterblick – Finanzartikel KW 02 / 2020 – Info Sparen

  5. Tolle Beitrag mit nützlichen Tipps! Vielen Dank dafür.
    Wir habe lediglich für einen Hauskauf eine sogenannte Zwischenfinanzierung in Form eines Kredites gemacht. Bei Ecokredit haben wir einen Privatkredit in der Schweiz erhalten. Ansonsten achten wir auch eher darauf zu sparen anstatt zu konsumieren. 😉

    1. Jenny Dressel

      Vielen lieben Dank! Dann wünsche ich euch ganz viel Herzensfreude mit eurem Häuschen und alles Gute für die Zukunft 💖

  6. Tolle Beitrag! Ich bin da auch nachhaltiger geworden und kaufe mir nur was, wenn ich etwas sparen konnte. Wie beispielsweise letztes Jahr, indem ich einen Vergleich der Krankenkasse gemacht habe und so sparen konnte. Das Ersparte hat sogar für eine Furla Tasche gereicht. 😉

    1. Jenny Dressel

      Danke! Ich denke sowohl bei der Krankenkasse als auch vielen anderen Ausgaben, z. B. Versicherungen oder Stromanbieter haben ordentlich Potential zu Einsparungen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.