Während ihr beim Tagesgeld jederzeit über euer Erspartes verfügen könnt, ist das Geld auf einem Festgeldkonto zeitlich gebunden. Je länger die Laufzeit, desto höher die Zinsen.

Das Festgeldkonto

Während ihr beim Tagesgeld jederzeit über euer Erspartes verfügen könnt, ist das Geld auf einem Festgeldkonto zeitlich gebunden. Dieser Zeitraum liegt normalerweise zwischen einem Monat bis hin zu 10 Jahren. Meistens gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher die Zinsen.
Wie sicher ist mein Geld auf einem Tagesgeldkonto?

Wie auch beim Tagesgeld müsst ihr vor dem Abschluss unbedingt prüfen, ob die Bank über eine deutsche Einlagensicherung verfügt. Ist das der Fall, dann schützt der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken euer Festgeld-Guthaben bis zu der individuellen Sicherungsgrenze eurer Bank (zumeist sind es 100.000 €). Haltet euch lieber Fern von kleinen, unbekannten oder ausländischen Banken, die zwar ggf. mit besseren Festgeldkonditionen locken, aber über keine deutschen Einlagensicherung verfügen.

 

Soll ich mein Geld als Festgeld anlegen?

Ich persönlich vertraue mein Geld nicht sehr gerne Banken an, die es länger als 1 Jahr für sich „beanspruchen“. Auch sind mir die Zinsen für diesen Anlagehorizont zu gering. Meine Anlagestrategie sieht eher Wertpapiere vor. Wer aber Geld „übrig hat“, was er auch über einen längeren Zeitraum garantiert nicht braucht, der kann dieses risikoarme Anlageprodukt gerne wählen.